Memo: Keine Schlafanzüge in der Lobby

Aus aktuellem Anlass und auf Anordnung des Hoteldirektors gibt die Hausdame folgendes Memo heraus:

 

 

 

In letzter Zeit ist es wieder häufiger zu optischen und geruchlichen Belästigungen unserer Neuzugänge an der Hotelrezeption gekommen. Grund hierfür sind im Schlafanzug herumlungernde Dauergäste, welche noch nicht geduscht haben. Leute: So lange wir noch den Luxus genießen können, täglich warm zu duschen, sollten wir das auch nutzen. Und eine Rasur könnte auch nicht schaden. Schließlich ist das hier ein Hotel, ein öffentlicher Raum.

 

Das Rumhängen in der Lobby im Schlafanzug sowie das Mitführen von Stofftieren ist hiermit strengstens untersagt. Und wenn unser Herr Direktor gelegentlich mit seinem Pandabär durch die Lobby läuft, und tagsüber die Betten testet, hat das gar nix zu sagen...

Auch das Restaurant Gargantua ist ausschließlich in Straßenkleidung zu betreten. Wer im Morgenmantel kommt, wird ebenfalls rausgeschmissen. Oberkellner Zack ist auf Zack.

 

Damit alle einen schönen Hotelaufenthalt haben…

 

Diesen Anordnungen ist unbedingt Folge zu leisten, sonst komm ich mit dem Rubbelhandschuh…

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Eure Hausdame

 

BASTA!

Hotel Promotion: Hausdame jetzt mit Massagehandschuh:

 

Im Monat Oktoberwartet unsere allseits beliebte neue Hausdame Frau Rubbel mit Massagen speziell für den hartgesottenen Pornosüchtigen auf. Wer jetzt nicht allein auf seinem Hotelzimmer wixen will, kann per Haustelefon die Hau(s)dame rufen. Die kommt dann mit einem großen Rubbelhandschuh aus biologischem Sisal und reibt euch die Ohren bis sie bluten. Danach haut sie euch auf die Finger, bringt euch ins Bett und wehe ihr habt die Hände unter der Decke. Basta!!

 

Alexandra Kayser ist die 2. Hausdame

Und manchmal empfängt sie unsere Gäste sehr individuell und sehr herzlich  mit unserer Hausband,rechts Oberkellner Zack zum Beispiel an der Wandergitarre. Seit dem sie da ist , hat auch Frau David mehr Zeit für ihre Arbeit und auch zum Kaffeetrinken. Der Hoteldirektor sieht das gelassen: Gutgelaunte Damen im Empfang lassen die Besucherzahlen hochschnellen. Weil sich dann die Gäste wohl fühlen. Und das wollen wir ja nur

„Micha (drums), Marcus (e-guit.), Alex (bass) and me=enVivo www.envivo-music.com“

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Madame Verena David ist die neue Hausdame

Nachdem die alte, eigentlich noch 'ne neue, schon wieder weg ist (karibisches Hotel, angeblich), sind wir jetzt richtig stolz auf die Neue. Die schaut sich erstmal im Hotel-Umfeld um und spricht auch mehr mit den Menschen. Auch definiert sie ihren Job völlig anders und viel moderner, Motto: Der Gast ist der König und viele Könige warten auf uns.

Die Hausdrohne der Hausdame

Unsere Hausdame hat politische Karriere gemacht. Darüber freuen wir uns sehr. Auch , das sie uns trotzdem auch weiterhilft. Denn da  sie ja eine Hobbybastlerin ist  und elektronisch hochbegabt ist, hat sie uns eine Hausdrohne gebastelt. Das heisst , wenn Frau David politisch ausfällt, stellt sie ihre Hausdrohne uns zur Verfügung, so das die Hausdame trotzdem ihren Dienst tun kann. Das halten wir doch für sehr vorbildlich , werte Dame. Danke

Hausdame Verena am Eisernen Steg

Beim 2. Mal führt sie sogar ihre Gäste auf den Eisernen Steg. Ob es da gar ein Techtelmechtel mit dem Ukrainer gab? Wir wissen es nicht. Aber Frau David ist eine gute Hausdame

 

 

 

Calendula Siebenschein ist die neue Hausdame WILLKOMMEN!

Calendula Siebenschein spricht:

Grüss Gott, alle Zimmermädchen an Board? So lass die Listen holen, Beatrice, und dann geht's los: Sauber sauber sauber machen. Kein Trinkgeld heisst: Wir sind schlecht. Wir sind aber gut: Arbeiten, los geht's!

 

 

22.1.

 

First of all:

 

Ich liebe meinen Job. Mehr als meinen Mann. Einfach auch, weil dies immer besser klingt und weil das Hotel auch ein so anständiger Job für mich ist.Man arbeitet mit so lieben Menschen zusammen , man sieht soviel. Und man bekommt die kleinen Dinge des lLebens unserer Gäste hautnah mit. Und-- Jeder ist nur ein Mensch. Jeder hat liebenswerte Schwächen. Wussten Sie , das auch ein Bohlen daneben pinkelt? Einfach liebenswert!. Uwe Ochsenknecht sich beim Spagettiessen immer vollkleckert? Und so weiter und sofort, einfach süss , die Menschen

 

Nur die Menschen , die ihre Rechnungen nicht bezahlen:Die finde ich vollkommenscheisse, Herr Westerwelle!!!

 

Das wollte ich schon immer mal loswerden. Aber niedlich als Baby war der sicher auch einmal.

Olga Orange hat uns leider verlassen . Das Personal ging ihr gehörig auf den Sack . Ausserdem ist ihre Travestiekarriere ihr wichtiger als eine ordentliche Arbeit. Und eine Hausdame muss schon was darstellen , ähnlich wie unser auch noch etwas zu stringente Oberkellner. Aber neu medikamentiert kriegt man das hin. Frau Siebenschein arbeitete zuletzt in einem Hotel im Ground Zero bis zum 11,o9.2001. Seit der Zeit war sie stark traumatisiert. Unsere Psychologin hat sie jetzt gesundgeschrieben und ist sich sogar sicher , das sie ihren Job bombig machen wird.Na denn

 

 

 

Olga Orange

Hellfried Gollunster, HAusgeist, fasziniert von Frau Olga, fühlte sich unwiderstehlich hierhier gezogen, um SIE zu sehen - aber nix zu sehen weit und breit von der WEiten und Breiten. *tiefseufz* HAch Olga,w arum bringst du uns um deine lebendige Fülle?

Ei, Bub, schaff was und häng net soviel hier bei mir numm. Wir sind hier zum Arbeiten. Und wer mich sehen will, der sicht mich doch aach. Und net nur als Travestie-Superstar. Isch hab halt keine Verschnaufpausen, so is des

Sieht ja alles goldisch aus hier(hat keiner gemerkt, das ich faul war)

Aber des Gehalt is immer ordentlisch überwiesen. Na ja ds isch hier arbeit, das bringt ja auch d Leiddd hier her. Der Pasch hat sich durchgesetzt, das Schnuckelsche. Dem sei Trinkgeld würd isch gern habe. Na dann kümmer ich mich mal um den Gollumster. Der is auch schnuggelisch mit seinem B...maul.Muss ja aufpasse, wir habet ja jetzt ne eschte 12jährig Lolita da. Wenn das ma gut geht.Und der Scheiss Steinbeisser simuliert wieder d Arbeit. Mal gugge was der Schwammi macht, der is aach schnuggelisch , aber total durchananda

Hellfried Gollumster, arbeits-, wohnungs-und trostloser blinder Passagier auf Zimmer 16, hat Frau Olga folgendes Gedicht unter der Tür durchgeschoben:

 

ODE AN OLGA

 

Oh Olga

Orange ohne Orangenhaut

Ohngeahnte Oberweite

Opal ohnegleichen

Oh Olga oh

 

Oh Olga

ondulierter Orkan

obertöniger Orgelsound

ous Olgas Organ

oh Olga oh

 

Oh Olga

O ich Ormer

Ohne Obdach ond Obulus

Offiziell obskur

Oh Olga oh

 

Orbarmen!

 

Veehrte Frau Olga,

mit diesem Gedichte möchte ich Sie meiner äußersten Hochachtung, ja Bewunderung für Ihre ausnehmend stattliche Erscheinung versichern. Eine so wunderbare Person wie Sie kann doch sicherlich Mitleid empfinden mit einem armen gestrandeten Bettelstudenten der Weisheit. Ich habe vollstes Verständnis, dass Sie mich eigentlich rauswerfen müssten, aber lassen Sie mich doch noch ein wenig ausruhen von meinem beschwerlichen Wege, wenigstens so lang, bis der Frühling richtig durchgezogen hat und ich nicht mehr frieren muss unterm Himmelszelt.

Mit innigstem Dank für Ihr Mitgefühl und ungebrochener Bewunderung

Ihr H. G. (Zi. 16)

Was will der mir denn sasche , gibt Befehle un fährt dann in Osterferien, un die Abbeit is die meine.Da schlaf ich mal kurz mit dem Chef un dann hab isch de sagge. Ha ha. Eibildung is auch eine Bildung


Arbeitsanweisung: Olga Orange / Hausdame Datum: 26.03.10

Abteilung: Housekeeping
Von: Dr. Lutz Mayer-Köpper / Empfangschef
CC: Hoteldirektion
Subject: MINIBAR


Bitte beim Bestücken der Minibar darauf achten, dass die Flaschen Haferserumbier nicht geschüttelt
werden!

 

Danke
Dr. Lutz Mayer-Köpper
Empfangschef
P.S.: Es gab deswegen schon Gästebeschwerden.


Hey Leidd guggt mal uff die Litfasssäule. Isch hab noch e Doppelleben, een berufliches

wo ist diese nudeldicke Dirn, wo????


Isch bin ja daa

Des Hotel macht ja erst uff, also ganz langsam alles hänge lasse , das kocht schon irgendwann von alleen hoch. Immer mit dr Ruhe. In diesem Haus  oder eher Spuckschloss gibts kaa Stress. Dafür werd isch schon sorgen,schliesslich bin isch ja Miteigentümer zu 17 %. Aber das geht sie und ich schreib sie extra klaan, einen feuchten Kehrischt an.

 

Was suchet se denn hier, findet se de Chantall, unser Freudenmädchen aus La Paloma (Spanien) net?. Oder sind se zu wunderfitzisch, oder Hartz 4 Empfänger ?

 

Weil misch könnet se ja net bezahlen, isch werd schon eh von da deutschen Bahn gschponsert. Des is aach der Grund , weshalb isch 3 Taach zu späät sind. Wir sehen uns dann später irgendwann.

 

Und pissense mir net irgendwo in die Ecke oder gar ins Bett: Is alles neu hier im Haus: Alles Spezialanfertigung von der Taiga.

 

Also allehopp und raus hierr